Virtualisierung mit Citrix Xenserver bei DB Schenker Europac

Bei der Firma DB-Schenker Europac  in Coburg-Creidlitz konnten wir nun erfolgreich die gesamte IT-Umgebung auf virtuelle CITRIX XENSERVER umstellen. Als Basis dienen Fujitsu Primergy und Eternus Systeme.
Bei diesem Projekt ging es darum, die bestehenden Systeme auf den neuesten Stand zu bekommen und zeitgleich die Downtime zu reduzieren. Aus diesem Grund wurde beschlossen, die Dienste auf mehrere virtuelle Server zu verteilen, ohne dabei den Hardwareaufwand zu erhöhen. Als Basis dienen Systeme von Fujitsu Technology, wie zum Beispiel einer Eternus Fibrechannel Storage, sowie Primergy Serversysteme. Als Hostsystem dient der Citrix Xenserver 5.5, der es erlaubt, mehrere Systeme gleichzeitig auf der Hardware zu betreiben. Außerdem können die System im Livebetrieb von einer physikalischen Maschine auf eine andere Maschine per Drag´n´Drop verschoben werden. Die Mitarbeiter bekommen von der Verschiebung nichts mit und können ohne Unterbrechung weiterarbeiten.
 
Die Virtualisierung hat noch viele weitere Vorteile. Gerne können wir interessierten Kunden diese Systeme vorführen. Nehmen Sie Kontakt mit uns auf.
 
Das ist neu in XenServer 5.5
(Quelle: www.citrix.de)
 
  • Konsolidierte Backups: Ein Interface gestattet die Einbindung führender Backup-Technologien und ermöglicht damit die Erstellung von  Komplett-, Delta-, In-Guest-, File- und Imgage-Backups der virtuellen Maschinen. Auch GUI-basierte Snapshots können direkt aus der XenCenter Management-Konsole heraus erstellt werden.
  • Erweiterte Konvertierungs-Tools: Sie ermöglichen die unkomplizierte Konvertierung von virtuellen Maschinen im VMDK-Format in das VHD-Format. Ebenso gestatten sie den Wechsel zwischen den gängigen Open Virtualization Formaten, wie z.B. OVF (Open Virtualization Format), OVA (Open Virtual Appliance) und XVA (XenServer Virtual Appliance.
  • Erweiterte Suche: Ermöglicht die Suche innerhalb der XenServer-Umgebung nach Kriterien, wie z.B. VM Name, Resource Pool, Location , Server, Storage Repository, Snapshot Time, Network Name. Gestattet darüber hinaus die Erstellung eigener Ansichten und Verzeichnisse.
  • Active Directory Integration: Ermöglicht die Nutzung von Active Directory Credentials zur Verwaltung der XenServer-Umgebung sowie zum Logging und Auditing von Benutzer-Aktivitäten.
  • Erweiterter Guest-Support: Unterstützt nun auch SUSE Linux Enterprise Server 11, Debian 5.5 und RedHat/CentOS/Oracle 5.3. Mit dieser Erweiterung umfasst der Support  nahezu jedes Windows- und Linux Betriebssystem.
 
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